facebook
 

Sardinienfreizeit 2012

Sardinien war eine der besten Erfahrungen in meinem bisherigen Leben. So eine Gemeinschaft hatte ich noch nie vorher erlebt. Wir waren in zwei Gruppen eingeteilt: eine Gruppe, die am Sonntag, und eine, die am Montag geflogen ist. Ich gehörte zur Sonntagsgruppe. Als wir in Sardinien gelandet waren und aus dem Flieger stiegen, fühlten wir uns wie in der Sauna. Dann kamen wir inunser kleines "Dorf", die dortigen Bungalows teilten wir uns zu dritt oder zu viert. Sie waren zwar klein, aber fein. Ich denke, dass sich jeder wohlgefühlt hat.

 

Der Strand lag nur fünf Minuten von unseren Bungalows entfernt; wir konnten also, wann immer wir wollten, zum Wasser gehen. Meist fanden wir uns alle gemeinsam dort ein. Das Wasser war so schön warm, dass man gar ncht mehr heraus wollte. Die Taqe verliefen im Allgemeinen so: Morgensport (Joggen am Strand), Frühstück, ein bisschen Freizeit, eine Morgenandacht, erneut Freizeit, Abendessen und eine Abendandacht. Danach spielten wir meist noch gemeinsam. Wir haben uns gut verstanden, ganz gleich, was wir unternommen haben.

 

Es gab auch Sportplätze (Tennis, Basketball) und somit für jeden die Chance, sich sportlich zu betätigen. Insgesamt unternahmen wir drei Ausflüge: den ersten nach Stiintino an einen wunderschönen Strand mit hellblauem Wasser. Der zweite ging in eine kleine Stadt namens Castelsardo, wo es leckeres Eis gab und man in kleinen Läden schöne Sachen kaufen konnte. Der dritte Ausflug führte uns nach Alghero, der schönsten Stadt von Sardinien. Es war ein wunderbarer Tag, den wir alle genossen haben. Und wem gefällt es nicht, abends in einem schicken Restaurant eine leckere italienische Pizza zu essen?

 

Wir verbrachten insgesamt zwei Wochen in Sardinien, die für mich persönlich viel zu schnell zu Ende gingen. Ich danke Gott und den netten Jugendleitern und Organisatoren für eine sehr gesegnete Zeit.

 

Sarah Faust

 

 

Erstellt am 21.01.2013 von Susanne Molke